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das Wohnheim für behinderte Menschen im Pater-Kolbe-Hof

Seit dem Jahre 1978 bieten wir als christlich geprägtes Wohnheim für Menschen mit geistiger Behinderung, geistig und mehrfach behinderten Frauen und Männern ein ansprechendes Zuhause am Rande des Zittauer Gebirges.

Schlegel als eine Gemeinde von ca. 1200 Einwohnern bietet eine ländliche, überschaubare und persönliche Atmosphäre im Einzugsgebiet von Zittau, gelegen im Dreiländereck zu Polen und Tschechien.

 

Blick in ein Doppelzimmer vom Wohnheim für behinderte Menschen im Pater-Kolbe-HofBehindertengerechtes Wohnen ,  das heißt im Pater–Kolbe–Hof: Wohnen wie zu Hause; wohnen in einer Wohnform je nach den persönlichen Vorstellungen und Erfordernissen des behinderten Menschen. Bei uns wohnen derzeit 64 geistig und mehrfach behinderte Menschen im Alter von 22 bis 78 Jahren.

Neu sanierte Wohngruppenräume bzw. ein neu errichtetes Heimgebäude bieten reichlich Platz, sowohl für ein Leben in ganztags betreuter Wohnform in der Gemeinschaft, als auch für betreutes Einzelwohnen auf dem Heimgelände.

behindertengerechtes Wohnen im Wohnheim für behinderte Menschen im Pater-Kolbe-HofIn den Jahren 1996 bis 1998 wurde im Pater-Kolbe-Hof ein Neubau zum Wohnen in Wohngruppen errichtet, und die bestehenden Altbauten des Vier-Seiten-Hofes wurden 1998/1999 vollständig saniert und modernisiert.

Die einzelnen Wohnbereiche sind nun auf modernste Art und Weise ausgestattet und unsere Bewohner somit optimal untergebracht, zumal hier das Leben sowohl in Wohngruppen, als auch im betreuten Einzelwohnen möglich ist.

Die Wohngruppen bestehen baulicherseits jeweils aus Doppel - und Einzelzimmern mit angeschlossenem Gemeinschaftswohnzimmer (inkl. Küche), und den notwendigen sanitären Einrichtungen.

 

Betreutes Einzelwohnen geschieht in separaten Wohneinheiten. Jede Wohngruppe besitzt einen Wohn- und Gemeinschaftsraum sowie eine Küche. Für die anfallende Hausarbeit werden pro Wohngruppe zwei Hauswirtschaftsräume genutzt.

Wohnraum und Gemeinschaftsraum im Wohnheim für behinderte Menschen im Pater-Kolbe-HofWeiterhin gibt es für die jeweiligen Betreuer einer Wohngruppe ein Dienstzimmer. Jede Wohngruppe kann sowohl die Garten- und Parkanlagen als auch die Sport- und Freizeitgeräte nutzen.

Gruppenübergreifende bzw. gemeinschaftlich nutzbare Räume wie Arzt- und Therapieraum, Gästezimmer, Krisenzimmer und Fest- und Speiseräume sind selbstverständlich.

Im direkten Anschluss an das Gelände unserer Wohneinrichtung befindet sich, zu Fuß erreichbar, unsere Werkstatt für behinderte Menschen. Hier und in externen Werkstattgruppen finden unsere Bewohner sinnerfüllte praktische Tätigkeit in einer Vielzahl von Arbeitsbereichen.

Durch das Arbeitsleben in der Werkstatt, der Teilnahme am kulturellen Leben in der Gesellschaft (Sport, Kino, Theater, Einkauf, Feste, Tanz,...), Urlaub, persönliche Bildung über Teilnahme an Bildungskursen für behinderte Menschen an der Volkshochschule, sowie psychosoziale Hilfeleistung (Förderungen, Therapie, Alltagshilfen,...) fördern und ermöglichen wir eine größtmögliche Integration unserer Bewohner/innen in das gesellschaftlichen Leben.

Als Fachpersonal in unserer Einrichtung sind Heilerziehungspfleger und Mitarbeiter mit sonderpädagogischer Zusatzausbildung für unsere Bewohner und Bewohnerinnen tätig.

So wird auch eine umfassende Tagesbetreuung für unsere Bewohner und Bewohnerinnen möglich, die nicht werkstattfähig sind bzw. aus Altersgründen nicht mehr an der Werkstattbeschäftigung teilnehmen.

Blick in einen Gemeinschaftsraum vom Wohnheim für behinderte Menschen im Pater-Kolbe-Hof

Blick in einen Küchenraum vom Wohnheim für behinderte Menschen im Pater-Kolbe-Hof

Ein Wohnortwechsel von Menschen, die vom Arbeitsleben in den Ruhestand gehen und eventuell körperlich pflegebedürftig werden, wird somit weitestgehend vermieden.

Psychosoziale Betreuungs- und Förderangebote, sowie Freizeitangebote im Wohnbereich werden u.a. in den Bereichen Sport und Musik von eigenen Mitarbeitern angeboten. Weitere Bereiche wie beispielsweise Lesen/Schreiben, Rechnen, Körperbewegung, etc., sind zusätzlich über außerhäusliche Kurse abgedeckt.

Hohen Stellenwert besitzt für unsere Bewohner und Bewohnerinnen größtenteils auch die Kontaktpflege zu ihren Eltern, Verwandten, Bekannten und Freunden,  was von Seiten unseres Wohnheimes sehr positiv gesehen und unterstützt wird, denn eine den persönlichen Behinderungen der Bewohner entsprechend größtmöglich selbstbestimmte Lebensweise,  das ist uns im Pater–Kolbe–Hof wichtig.

Blick in einen Wohnraum vom Wohnheim für behinderte Menschen im Pater-Kolbe-Hof

Unter diesen Umständen und mit Hilfe der "Werkstatt für behinderte Menschen" wird das Ziel der Normalisierung zielstrebig verfolgt. Neben einem normalen Lebensablauf, einem normalen Jahresrhythmus und einem normalen Tagesrhythmus erfolgt eine strikte Trennung zwischen Arbeit, Freizeit und Wohnen. Es wird weiterhin ein normaler materieller Standart unserer Bewohner/-innen erreicht. Persönliche Bedürfnisse werden ebenso berücksichtigt und respektiert, wie auch angemessene Kontakte zwischen den Geschlechtern.

" . . . Eine Integration ist dann vollzogen, wenn Menschen mit Behinderungen dieselben Wahlmöglichkeiten in allen Lebensbereichen, entsprechend ihren Wünschen und Möglichkeiten erhalten, wie Menschen ohne Behinderung . . . "

 

wir bieten an:

  • Wohnheimbesichtigungen für Betreuer, Eltern, u.a. (nach Vereinbarung)
  • Informationsgespräche in Verbindung mit einer Besichtigung oder nach Vereinbarung
  • Probewohnen für behinderte Menschen, die sich interessieren für eine eigene Wohn- und Lebensform.

 

weitere Informationen erhalten Sie unter:

Pater–Kolbe–Hof

Heimleitung: Herr Andreas Blaschke

Klostergutweg 3

02788 Schlegel

Telefon:

(03 58 43) 28 10

Fax:

(03 58 43) 2 81 29

E-Mail:

blaschke@pater-kolbe-hof.de

 

 

 

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